Kellerfalten-Täschchen

Vor ein paar Tagen habe ich bei Knöpfle ganz entzückende Täschchen mit Kellerfalten entdeckt. Sie war so freundlich mir den Link der wirklich tollen Videoanleitung von pattydoo weiterzugeben.

Eigentlich habe ich ja noch immer keine Zeit zum Nähen 😦 , aber gestern abend musste ich mich so dermaßen über Eltern eines Schülers aufregen, dass ich ganz aufgebracht war und mich irgendwie beruhigen musste. Da ich in diesem Zustand sowieso nicht lernen konnte, habe ich beschlossen dieses Täschchen zu probieren. Es ist auch gleich ein super Geburtstagsgeschenk für meine Oma! 🙂 (Für mich werde ich aber auch noch eines nähen – bald – vielleicht eh noch heute gg) Um circa halb 11 habe ich begonnen und als ich fertig war, war es auf einmal halb 2. Na bumm, da hab ich ganz schön die Zeit übersehen. Dafür war das Nähen wirklich meditierend, ich hab kein einziges Mal an die Schülereltern gedacht! 😉

Hier ist das Ergebnis:

Kellerfalten1

Leider hatte ich von dem Stoff der Außenfalten genau um eine Falte zu wenig, daher habe ich die andere Seite mit einem anderen Muster genäht:

Kellerfalten2

Also ich bin wirklich stolz auf mich! Ich nähe ja nicht so viel und bin gerne schlampig 😀 Aber hier habe ich mich bemüht und auch brav immer wieder gebügelt! Hier sind noch ein paar Eindrücke – vor allem habe ich es nun zum ersten Mal hingekriegt, dass beide Seiten des Reißverschlusses zwischen den Stoffen versteckt sind! Juhu! 🙂 Danke an euch beide!

Kellerfalten3

Adventskalender Serviettentechnik

Nachdem ich so lange meinen Blog vernachlässigt habe, gibt es einiges nachzuholen! Allem voran: Weihnachten! Dieses Mal habe ich zum ersten Mal einen eigenen Adventskalender gebastelt. Mittels Serviettentechnik habe ich kleine Holzschachteln verziert und zu Hause aufgestellt. 🙂

AdventskalenderEs ist wirklich kinderleicht!

Anleitung: Man bestreicht den Deckel mit einem dicken Pinsel mit dem Serviettenkleber (Achtung: lieber etwas weniger nehmen!) danach legt man die oberste Schicht der Papierserviette drauf und streicht mit dem Pinsel noch eine Schicht des Klebers auf die Serviette. Hier sollte man aber wirklich nur mehr wenig Kleber nehmen, denn sonst kann es passieren, dass man die Serviette zerstört – also sie mit dem Pinsel verschiebt/zusammen schiebt und sie reißt. Das trocknet dann etwa 30 Minuten. Nach dem Trocknen schneidet man die überschüssige Serviette rundherum einfach ab! 😉

Ich mag die Herzchen gar nicht wegräumen …

Verlosung von Maria

Liebe Leute,

heute möchte ich euch auf die Verlosung der lieben Nähmarie aufmerksam machen.

Man kann bis 2.10. das Buch „Kreativ mit DaWanda“ gewinnen. Einerseits sind Anleitungen enthalten, andererseits aber auch wertvolle Tipps und Tricks wie man einen DaWanda-Shop eröffnet und dabei seine Chancen auf Erfolg erhöht! 🙂

Ich habe schon mitgemacht, und du? 😉

Häkelschal

Einmal wieder etwas mit Wolle: Ein Schal.

Den Schal hab ich aus einfachen Luftmaschenketten im Karo gehäkelt. Also von 1 Luftmaschenkette bis hin zu 18 Luftmaschenketten und dann wieder zurück zu 3 und wieder zu 18 usw. Insgesamt sind es 4 Karos. Die hab ich dann zusammengehäkelt, so dass es eigentlich ein Rundschal ist, den man aber ein paar Mal rumwickeln kann/muss. An die breitesten Stellen hab ich jeweils 1-2 Blumen draufgehäkelt.

Die Wolle hat einen sehr langen (seeeehr schönen) blauen Farbverlauf. *ich liebe sie* Hab auch schon eine Haube daraus gemacht, aber die Hauben poste ich erst, wenn ich sie auf einem schönen Kopf fotografieren kann. 😀 Wird also noch ein Weilchen dauern.

Und hier noch Details der Blumen:

Fasching

Morgen ist Fasching in der Schule. 🙂 Da ich alles in die Wege geleitet habe, muss ich mich natürlich auch verkleiden! Schnell war klar: ich werde eine Hexe! In meinem Kleiderschrank hab ich ein Hexenkleid entdeckt, das ich vor bestimmt 8 Jahren gekauft habe. Als ich circa 15, 16 war. Damals war mir das auch zu groß – eigentlich weiß ich überhaupt nicht warum ich das gekauft hab. Naja 😀 Das ist jedenfalls ein Stück, das ich auch beim Ausmisten noch nie weggetan habe (wahrscheinlich auch, weil es jahrelang bei einer sehr guten Freundin war – ich habs einfach nie mit nach Hause genommen…) Jedenfalls habe ich mich heute daran erinnert und nun passt es auch!

Allerdings braucht eine Hexe noch einen Hexenhut! Also: das Internet nach Anleitungen durchforsten. Solche gibt es ja zu Hauf. Also hab ich das mal ungeduldig und „schnell-schnell“ versucht. Einfach einen großen Bogen schwarzes Papier zusammengerollt, geklebt und unten gerade abgeschnitten. Oben zwei Mal umgeknickt, dann eine Krempe ausgeschnitten und unten befestigt. Und dann! Ach du Schreck – ist der Hut zu klein!!!

Was also nun? Sauer und ungeduldig (sagte ich schon, nicht? ;)) habe ich einfach hinten in den Hut reingeschnitten bis ich ihn gut aufsetzen konnte! Denn der nächste Plan war: Mein „Spinnennetz-Shirt“ einfach um den Hut herum drapieren. Gedacht – getan! Die Ärmel vorne verknotet, mit 2 Nadeln festgesteckt und voilà: hier ist er!